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Karl-Heinz Koob Karl-Heinz Koob
 

Epilog mit Einladung

 

 

Eventuell sind Fragen entstanden, die bisher unbeantwortet geblieben sind.
 
 

 

WAHRSCHEINLICH:   Warum trifft man KHK nur auf wenigen Ausstellungen?

Als überzeugter Christ habe ich im Laufe der Jahrzehnte die Prioritäten in meinem Leben verändert. Weil jedoch die eigenen Ansprüche beim Messermachen stetig gewachsen sind, entstanden bisher bereits nur sehr wenige Stücke.

Seit Anfang 2017 achte ich nach einem ernsthaften Ereignis intensiver auf meine Gesundheit. Deshalb ist eine weitere Reduzierung unumgänglich. Es wäre müßig, an Ausstellungen in den USA, Frankreich oder Italien auch nur zu denken.

Vorwiegend aus Spaß an der Sache bin ich 2018 bei den zwei folgenden Ausstellungen präsent:

 

  

MÖGLICHERWEISE:   Was erzeugt bei Koob-Messern Premiumgefühl und Begehrlichkeit?

Neben penibelster Handarbeit, nonkonformistischem Design und optimalsten Materialen liegt es sicher auch daran, dass meine Messer mit aufwändigen Komplikationen daherkommen und die Lederarbeiten in legendärer Ausführung immer exzellente Einheiten entstehen lassen, die allerhöchsten Ansprüchen gerecht werden.

Puh, was für ein Satz!

Aber

  • nehmen Sie doch einmal meine Messer persönlich in Augenschein,

  • vergleichen Sie mit jedem anderen Integralmesser in Monostahl aus der weltweiten Szene,

  • schauen Sie bitte auch bei den Lederarbeiten ganz genau hin,

  • genießen Sie den Nimbus und die Haptik meiner aktuellen Modelle.

  • Vielleicht denken Sie dann wie Aristoteles: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile!

Ich freue mich auf Ihren Besuch während der nächsten Messerausstellung und zeige Ihnen gerne die besonderen Details, die meine Stücke sehr wertvoll und unverwechselbar machen.

 

 

bestimmt:   Weshalb ist KHK nicht Mitglied einer Messermachergilde?

Im persönlichen Gespräch erzähle ich die lustige Schlüsselepisode aus dem Jahre 1987.

 

 

EBENFALLS DENKBAR:   Was macht und wie tickt KHK sonst noch?

Durch meine Naturverbundenheit, besonders aber weil es mir Spaß macht und gut für Leib und Seele ist, wandere ich schon von klein auf in kontinuierlich zunehmendem Maße.

Wälder, Landschaften wie diese, Fotografieren, zur Entspannung sinfonische Musik breitgefächert von den Bachs über W. A. Mozart, Händel, Rodrigo bis Paul McCartney - besonders aber Jean Sibelius [geniales Beispiel] und Antonín Dvořák - gerne in Verbindung mit dem Lesen eines interessanten Buches, das Betrachten von Bildern alter Meister, aber auch zeitgenössischen echten Könnern mag ich neben manchem anderen. Dies alles rangiert fast immer vor dem Messermachen, das bei mir begreiflicherweise auch nicht an Sonn- und Feiertagen stattfindet!

Es gibt nur zwei Arten, sein Leben zu leben, entweder so, als gäbe es keine Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder. Das sagte Albert Einstein und ich habe mich für die zweite Sehensweise entschieden, weil ich mir sage: Jeder von uns Menschen ist mehr als wir denken.

Aus den Nettoerlösen meiner Messerverkäufe spende ich einen nicht geringen Anteil entweder für das peruanische Hospital Diospi Suyana [www.diospi-suyana.de], an TARGET - Rüdiger Nehberg [www.target-nehberg.de] oder an die Himalayan Care Foundation [www.himalayancare.org/de].

 

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Einladung
  
  

Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich meiner Liebhaberei absolut ohne jeglichen Zeitdruck nachgehen möchte und Messer primär ganz nach Gutdünken, Lust und Laune gestalte.

Deshalb nehme ich keine terminierten Bestellungen an.

Wenn Sie ein individuell konfiguriertes Messer aus meiner Gesamtkollektion wünschen, ist das eingedenk der Ausführungen auf dieser Seite bis auf Weiteres in Form einer Option realisierbar. Sofern etwa 2 [bei Gravuren auch 2 1/2] Jahre unverbindliche Vorlaufzeit akzeptiert werden, lade ich Sie gerne zu einem Dialog ein.

Bitte hierzu meine Datenschutzerklärung beachten.

Einige Anmerkungen vorweg:

  • Ich habe ein sehr großes Spektrum eigener Kreationen. Die Ausarbeitung fremder Entwürfe kommt nicht in Betracht!

  • Der Verwendung von Damaststählen gleich welcher Herkunft oder weiteren Monostahlsorten bin ich rein aus Kapazitätsgründen nicht zugeneigt.

  • Das sehr aufwändige Mattfinish gehört seit Jahrzehnten zum Erscheinungsbild meiner Messer. Es ist nicht mein Ding, der Stahloberfläche durch Politur ein steriles Hochglanzfinish oder durch chemische Behandlung eine andere Farbe zu geben.

Nach vorheriger Abstimmung ist im Rahmen unseres Dialoges auch ein Besuch bei mir möglich.
 

Möchten Sie sich einmal mit netten Menschen unterhalten, die bereits seit vielen Jahren Messer von mir besitzen, fragen Sie bitte nach entsprechenden Referenzen.

 

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Danke, dass Sie meine Seiten besucht haben.

Ich wünsche Ihnen eine gute und angenehme Zeit.

 

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